Immer noch wenden eine VIELZAHL der Gastronomen die Aufschlagskalkulation an und verlieren damit jeden Tag Ihr hart verdientes Geld. Sie auch?

Mindestens 70 - 80 Prozent in der Gastronomiebranche arbeitet immer noch mit einer Kalkulationsmethode, die nach dem Krieg entstanden ist: mit der Aufschlagskalkulation.

Mindestens 70 - 80 Prozent in der Gastronomiebranche arbeitet immer noch mit einer Kalkulationsmethode, die nach dem Krieg entstanden ist: mit der Aufschlagskalkulation.

Weil damals die Wareneinsätze die höchsten Kosten waren, wurden die Wareneinsatzkosten mit einem Faktor von 3 bis 4 multipliziert, um den Preis für das Gericht zu berechnen. Das schien unkompliziert und einfach genug für Matheverweigerer. Selbst der Steuer- und Betriebsberater war damit zufrieden, weil alles schlüssig und nachvollziehbar war. Doch mal ganz ehrlich…! Wer weiß wirklich noch, wie vor 40 Jahren der Kalkulationsfaktor 4 rechnerisch ermittelt wurde?

Diese Kalkulationsmethode funktioniert schon seit über 20 Jahren nicht mehr richtig gut. Inzwischen sind nämlich die Personalkosten davongaloppiert. Wenn Du noch immer mit der Aufschlagskalkulation Preise berechnest, produzierst Du Renner. Das sind Gerichte, die sehr gut laufen, doch leider bleibt nicht genügend Deckungsbeitrag übrig, um die Kosten des Betriebes und den notwendigen Unternehmergewinn des Gastronomen ordentlich zu decken. Das sind Gerichte, bei denen der Gast gewinnt, und Du bist als Gastronom der Verlierer.

Ich weiß von einem Ergebnis einer Umfrage, dass nur 25% der Gastronomen zum Zwecke des Geld Verdienens (Focus Money) Gastronomie betreiben, 49% machen es zur Selbstverwirklichung (Focus Self-fulfillment) und 26%, weil Sie Lebensmittel lieben (Focus Food). Ich bin Koch und liebe auch Lebensmittel, doch ich liebe auch das Rechnen plus + minus – mal x geteilt : Dreisatz und Excel. Mehr ist nicht notwendig.

Ich will Dich dazu motivieren, mit Aufschlagskalkulation und Schätzen beim Preis, Menge, Deckungsbeitrag, Einkaufspreis usw. aufzuhören, damit Du Deine Kalkulationsmethode jetzt umstellst und mehr Geld am Monatsende übrigbleibt. Du wirst es für die nächsten Monate brauchen.

Egal, ob Du die antiquierte Aufschlagskalkulation anwendest oder Deine Preise noch aus dem Bauch machst: Mit jedem Tag, den Du mit der Deckungsbeitragskalkulation arbeitest, wirst Du mehr Geld verdienen und einen ruhigeren Schlaf haben. Denn viele Deiner bestlaufenden Gerichte, die „Renner“, tragen schlimmstenfalls zum Verlust bei.
Wie bitte? Currywurst, Burger, Flammkuchen, Schweineschnitzel, Matjes Nordisch und Schweinebraten in Süddeutschland: Das sind alles Renner auf den Speisekarten. Sie haben aber noch eine andere Gemeinsamkeit: Alle haben einen niedrigen Wareneinsatz und gemäß der Methode Aufschlagskalkulation erzielen sie einen niedrigen Deckungsbeitrag (Nettoumsatz abzüglich des Wareneinsatzes). Diese aufgeführten Gerichte sind allesamt „Renner“, und der Deckungsbeitrag ist zu niedrig, um alle Betriebskosten und den Gewinn ausreichend zu decken. Deshalb heißt diese Kennzahl ja auch Deckungsbeitrag.

„Renner“ sind Gerichte, die sehr gut laufen, die aber einen zu niedrigen Deckungsbeitrag haben. Bei vielen Gastronomen weisen 40 bis 50 Prozent der Gerichte auf einen unter dem Durchschnitt liegenden Deckungsbeitrag hin. Das heißt: Je mehr Renner anstatt Gewinner Du verkaufst, desto weniger Deckungsbeitrag erwirtschaftest Du im Durchschnitt.

Die Gerichte auf der anderen Seite der Preisskala, zum Beispiel das Rinderfilet, haben einen hohen Wareneinsatz und werden durch die Aufschlagskalkulation entsprechend hochpreisig angeboten. Das Ergebnis: Kaum jemand bestellt das Gericht Rinderfilet für 38 Euro und höher. Letztendlich ist das eine unfaire Preispolitik gegenüber dem Kunden. Denn wer ein teures Gericht isst, sponsort letztendlich den Gast mit der günstigen Currywurst, Flammkuchen, Burger, Schnitzel, Schweinsbraten, Matjes Nordisch, Spagetti, vegane und vegetarische Gerichte usw. - alle mit einem schwachen Deckungsbeitrag. Das funktioniert jedoch schon deshalb nicht, da nur 5 – 10% der Hauptgerichte Schläfer mit einem sehr hohem Deckungsbeitrag sind. Das reicht nicht aus, um den schlechten Deckungsbeitrag von 40 – 50 Prozent der Renner Gerichte auszugleichen.

Wie wäre es, wenn es Dir ganz egal sein kann, welches Gericht Dein Gast wählt, weil Du mit jedem Hauptgericht gleich viel Geld – Deckungsbeitrag – verdienst? Das schaffst Du nur, wenn Du auf die Deckungsbeitragskalkulation sanft umstellst.

Ein typisches Beispiel ist die Preisgestaltung für die Currywurst. In allen Betrieben ein Renner. Wie hoch ist Euer Deckungsbeitrag für die Currywurst, Burger oder Schnitzel? Bei der ersten Speisendiagnose bei einem Kunden vor sechs Jahren errechneten wir einen Deckungsbeitrag von 4,17 Euro für die Currywurst, die einen Verkaufsanteil von 22 Prozent hatte und das meist verkaufte Hauptgericht war – ein Renner.

Das meistverkaufte Gericht muss ein Gewinner sein. Sonst habe ich eine Speisenkarte erstellt, die nicht das Ziel hat, Geld zu verdienen. 

 

Der Deckungsbeitrag bei der Currywurst mit 4,17 Euro ist niedriger als der durchschnittliche Deckungsbeitrag aller Hauptgerichte in diesem Betrieb, der bei 5,56 Euro lag (selbst der Durchschnittsdeckungsbeitrag ist viel zu niedrig). Die Currywurst wurde weit unter Preis, dem notwendigen Deckungsbeitrag, - und wie sich nachträglich herausstellte - weit unter dem möglichen Preis, den die Gäste bereit waren zu zahlen, verkauft.
Da der Gastronom jedoch keine Speisendiagnose für die Preispolitik bis dato anwendete, konnte er nicht herausfinden, welchen Preis der Gast bereit war zu zahlen. In den nächsten Jahren erhöhte der eher zu vorsichtige Gastronom kontinuierlich die Preise seiner Renner, die damals 46,1% seiner Hauptgerichte ausmachten. Er wechselte endlich von Wareneinsatzdenken, Rohgewinnaufschlagssatz und Aufschlagskalkulation auf die Deckungsbeitragskalkulation und das Deckungsbeitrags-Denken.
Er schaffte es, den Durchschnittsdeckungsbeitrag auf nun 7,39 Euro zu erhöhen (ehrlich gesagt, immer noch zu wenig für Hauptgerichte die A-Produkte der Küche). Eine Verbesserung von 1,83 € bei 27.842 verkauften Gerichten erzielte er damit 50.950 Euro höheren Gesamt-Deckungsbeitrag. Schade, dass dieser Gastronom ca. 20 Jahre mit der Umstellung seiner Denkweise gewartet hat.

Nur durch die Veränderung seiner Denkweise und der Kalkulationsmethode bei Speisen, Getränken, Veranstaltungen, All-inklusiv-Feiern, Weihnachten, Sylvester konnte der Gastronom bereits nach dem 1. Jahr Umstellung etwa 93.000 mehr Rohgewinn (das ist das andere Wort für Deckungsbeitrag) laut BWA Auswertung erzielen. Das kuriose an dieser Geschichte ist, wenn der Betrieb nicht eine Steuerprüfung bekommen hätte, würde er immer noch keine Rezepturen/ Kalkulationen haben (wie 80% der Gastronomen) und „Wareneinsatz mal 4“ aus dem Bauch rechnen oder „retrograd“, wie er seine Kalkulationsmethode nannte.

Nur dank der Steuerprüfung und dass er seine niedrigeren Rohgewinnaufschlagsätze dem Finanzamt nachweisen wollte, hat er sich mit dem Thema auseinandergesetzt und die in die Jahre gekommene Kalkulationsmethode geändert. Die Betriebsprüfung war zum damaligen Zeitpunkt für ihn einerseits eine Krise und andererseits gleichzeitig das Beste, was ihm passieren konnte. Auch jetzt werden sich ganz viele Gastronomen mit diesem Thema beschäftigen müssen, weil sie sich in der Corona-Krise befinden. Leider scheinen die Menschen immer nur in einer Krise etwas zu ändern zu wollen. Auch hier passt wahrscheinlich die Formel von Vilfredo Pareto, nämlich das sogenannte 20 - 80 Prinzip. Wahrscheinlich werden wieder nur 20% der Betroffenen (wie nach den Krisen 2001 und 2008/2009) etwas unternehmen. Das sind dann die Gastronomen, die Gastronomie als Unternehmer betreiben. Ein Hoch auf die Krisen, dann bewegt sich endlich etwas.

Die Aufschlagskalkulation ist seit 30 Jahren ein schleichender Virus, der sich auf das Ergebnis von ca. 80% der gastronomischen Betriebe negativ ausgewirkt hat.

Übrigens! Das hier geschriebene gilt auch für alle Betriebe der Gemeinschaftsgastronomie wie heute Kantinen, Cafeterien und Mitarbeiterverpflegung usw. neudeutsch genannt werden.

Hör endlich mit der antiquierten Preisgestaltung und den „Pi mal Daumen“-BWL-Methoden auf. Steig um auf die Deckungsbeitragskalkulation, mit der u.a. nicht nur die beiden Aldi-Brüder nachweislich sehr viel Geld verdient haben. Wende zeitgemäße BWL-Methoden 2020 an und vergiss so manchen Quatsch (nicht alles), den Du in Deiner Berufsausbildung, beim Meisterlehrgang oder BWL-Studium so mancher IHK, Berufsschule und Hotelfachschule gelernt hast.

Nur weil es im 20 Jahre alten Lehrplan steht, bedeutet es nicht gleichzeitig, dass es auch (noch) richtig ist. Vieles im Lehrplan darf schon lange nicht mehr in der Praxis angewendet werden.

Uwe Ladwig ist Inhaber von F & B Support in Willich. Er unterstützt Gastronomen bei betriebswirtschaftlichen Herausforderungen.

 

Hier geht es zum Artikel in 4 Schritten zur Deckungsbeitragskalkulation wechseln.

Unsere Lösungen für mehr Umsatz, Liquidität und Deckungsbeitrag.

Kunden sagen wie es wirklich ist

Einige Kundenstimmen von F-B Support

Sehr geehrter Herr Ladwig,

nachdem wir nun seit 2014 mit Ihnen hier im Hause zusammenarbeiten, hat sich diese Zusammenarbeit tatsächlich in Heller und Cent ausgezahlt. Wir, das Stadtwaldhaus Krefeld mit einem Biergarten von ca. 2000 Sitzplätzen, von unseren Gästen 2 mal in Folge zum beliebtesten Biergarten im Fachmagazin Fallstaff gewählt, mit 2 Veranstaltungsräumen mit Kapazitäten bis zu 800 Personen und einer Auslastung von ca. 250 Veranstaltungen im Jahr, ausschließlich Gastronomie, können uns bei Ihnen für die hervorragende Zusammenarbeit der letzten 5 Jahre nur bedanken. Ich freue mich weiterhin auf unsere konstruktive Zusammenarbeit!

Helmut Lang | Inhaber | Stadtwaldhaus Krefeld

Eine wirklich sinnvolle Investition wenn man in der Zukunft auch Gewinne einfahren will. Die alten Aufschlagskalkulationen sind nicht mehr zeitgemäß und geschäftsschädigend!!! Jeder Gastronom sollte noch heute auf Kalkulation mit Deckungsbeitrag umsteigen. Wir haben mit Herrn Ladwig zusammen einen fabelhaften In-House-Workshop durchgeführt und umgehend umgestellt. Je mehr Leute im Unternehmen die gleiche Sprache sprechen umso schneller lässt sich so etwas umstellen. Ein großes Lob nochmals an den F&b Support und Herrn Ladwig. Der Mann weiß wirklich was er tut!!! Absolute Kaufempfehlung!

Holm-Christopher Kunze |Thunderbike Roadhouse | Andreas Bergerforth e.K

„Wenn ich mich mal selbstständig mache, mache ich das nur mit der Unterstützung von Herrn Ladwig und seinem F&B Support“. Nun bin ich seit 3 ½ Jahren selbstständig. Seither begleitet mich Uwe Ladwig. Ganz selbstverständlich mache ich täglich meine Eintragungen in meine Erfolgskennzahlenliste. Kaum Mehrarbeit zu den täglichen Buchhaltungsarbeiten. Ohne Kennzahlen kann ich mir das Führen meines Betriebes gar nicht mehr vorstellen. Meine Bank ist beeindruckt von meinen Kennzahlen und wünscht sich mehrere Kollegen vor Ort, die genauso aussagekräftige Zahlen vorlegen können. O-Ton meiner Bankberaterin. Ich kann diese angenehme und fruchtbare Zusammenarbeit nur empfehlen.

Martina Herzog | Inhaberin | Weinrestaurant Civitas

Es ist schon einige Zeit her das wir auf Herrn Ladwig mit seinem F&B Support aufmerksam geworden sind. Die Webinare zu dem Thema Kalkulation kann man nicht oft genug sehen. Wir selbst haben mit unserer neuen Speise- und Getränkekarte endgültig die alten Zöpfe abgeschnitten und konsequent die Methode der Deckungsbeitragskalkulation umgesetzt. Die systematische Vorgehensweise dieser Methode deckt schnell auf was für gravierende negative Folgen eine Aufschlagskalkulation hat. Natürlich finden nicht alle Gäste diesen Weg gut, jedoch gehen wir jeden Tag diesen Schritt und können Dank unserer Erkenntnis dem Ganzen trotzen und werden irgendwann auch den Platz an der Sonne genießen können. Wir persönlich gehen in der Betrachtung der gastronomischen kaufmännischen Leistung weiter als Herr Ladwig und behaupten, dass viele Kollegen nicht mal eine Aufschlagskalkulation verwenden. Hier kommt eher der gute alte Begriff „Taschenlampenkalkulation“ zum Tragen. Wir sind Gastronomen mit Leidenschaft und wünschen uns, dass alle Kollegen umdenken und diesen Weg mitgehen. Wir können es nur empfehlen.

Kerstin Gutsch

Die Thommen Gastronomie AG umfasst insgesamt 11 Betriebe mit individuellen und eigenen Konzepten. In der Thommen Gastronomie AG Gruppe werden - mit speziellen Tools aus dem Controlling wie unser Erfolgskennzahlensystem, Kalkulation mit Deckungsbeitrag, Speisendiagnosen, Mitarbeitereinsatzplanung mit Kennzahlen - die stetigen Entwicklungen überwacht. Herr Ladwig hat diese Controlling-Tools in unsere Betriebe eingeführt. Wir wissen heute täglich in jedem Betrieb, wo wir mit unserem Deckungsbeitrag 1 und Deckungsbeitrag 2 stehen. Ich kann und will mir nicht mehr vorstellen, meine Betriebe ohne die täglichen Kennzahlen zu führen. Vielen Dank Uwe Ladwig vom F-B Support für das geniale System der täglichen Betriebssteuerung.

Beat Thommen | Inhaber | Thommen Gastronomie AG

Mit dem Kalkulationspaket All-in-one vom F-B Support konnte ich schnell und einfach meine Speisenkalkulationen erstellen. Zusätzlich habe ich es geschafft, meinen Wareneinsatz zu verbessern und dank der genialen Speisendiagnose den Deckungsbeitrag der Hauptgerichte zu erhöhen. Die Investition in die Kalkulationsprogramme und die Zeit zur Erstellung der Kalkulationen haben wir schon mehrfach wieder herausgeholt.

Ich kann jedem Küchenchef die Kalkulationshilfen des F-B Support uneingeschränkt empfehlen. Der nächste Schritt wird nun sein, auf ähnliche Art und Weise unseren Wareneinsatz im Beverage-Bereich zu optimieren. Mit einem minimalen Aufwand pro Tag weiß ich am Ende des Tages auf den Cent genau, wie es in unserer Kasse aussieht und nicht erst 4 Wochen später, wenn die BWA vom Steuerberater zurückkommt. Dann wäre es zu spät, um reagieren zu können.

Dank dieser Programme bin ich mittlerweile in der Lage, Küchenchefs und Gastronomen professional zu unterstützen, damit diese mehr Geld auf Ihrem Konto zu haben.

Fragen Sie Günter Kerlin vom Restaurant Kerlins Kupferpfanne in Garding

Mein Kalkulationsmentor Herr Ladwig mag es so zu vermitteln:

„Das Geld ist nicht weg… Es hat nur jemand anderes“

Stephan Matschulla Küchenchef Strandbar 54° Nord - St. Peter Ording

Stephan Matschulla Küchenchef Strandbar 54° Nord - St. Peter Ording
Wir arbeiten jetzt 1 Jahr mit Herrn Ladwig zusammen und haben schon erhebliche Steigerungen im Deckungsbeitrag 2 erzielen können, die Kennzahlen Tabelle ist Goldwert und die Speisenkartendiagnose ebenfalls. Das Paket ist sehr zum Empfehlen.
Frank Hofrogge Direktor Hotel Heidegrund Garrel
Frank Hofrogge | Direktor | Hotel Heidegrund Garrel
Der allerwichtigste Leitsatz von Herrn Ladwig: "wer sich mit seinen Zahlen beschäftigt, bei dem bessern sie sich" Ich kann das aus unserer Zusammenarbeit nur bestätigen.
Halu Straub | Inhaber in Rente | Hotel & Brauereigasthof | Drei Kronen Memmelsdorf
Halu Straub | Inhaber in Rente| Hotel & Brauereigasthof | Drei Kronen Memmelsdorf

Die Gastro-BWL-Box Basic für mehr Deckungsbeitrag in der Gastronomie!

In dieser Box ist alles an Wissen enthalten, um den Verdienst in der Gastronomie zu steigern.

Inhalte der Gastro-BWL-Box Basic:

  • Buch "F&B Kompendium" 350 Seiten Gastro-BWL-Wissen Hardcover
  • Arbeitsbuch "Der Weg zur einzig profitablen Preispoltitik für die Gastronomie" 90 Seiten Softcover
  • Megaposter DIN A1 Masterplan "Der Weg zur einzig profitablen Preispolitik für die Gastronomie"
    und als PDF Downlaod
  • Buch "Denken hilft zwar, nützt aber nichts" von Dan Ariel Sofcover
  • 20 Geheim Checklisten im Briefumschlag
  • 50 Dinge die Sie als Gastronom ab morgen nicht mehr tun sollten!
  • Buch "Der clevere Gastronom" von Franziska Schumacher

Hier findest Du weitere Beispiele von erfolgreicher Umsetzung in der Praxis:

Das Megaposter MASTERPLAN Kalkulation Speisen in 8 Schritten!

Der Masterplan für die Kalkulation von Speisen in 8 strukturierten Schritten.

Inhalte Megaposter Masterplan Kalkulation Speisen in 8 Schritten:

  • Die 8 Schritte zur einzig profitablen Preispolitik für die Gastronomie
  • Erstellen von Rezepturen und Kalkulationen
  • Die Speisekartendiagnose umsetzen
  • Ermitteln der Renner, Gewinner, Verlierer und Schläfer
  • Kennzahlen der Portfolio Analyse
  • Maßnahmenplan für mehr Deckungsbeitrag bei
    Renner, Gewinner, Verlierer und Schläfer
  • Tipps für die Speisekartengestaltung
  • Errechnen des SOll Deckungsbeitrages für Hauptgerichte
  • Kalkulation Speisen mit Deckungsbeitrag
Norbert Bürger Küchenchef Schloßbergrestaurant Freiburg
Norbert Bürger Küchenchef Schloßbergrestaurant Freiburg
Vanessa Buer Controlling Bernsteinsee Hotel und Restaurant GmbH
Vanessa Buer Controlling Bernsteinsee Hotel und Restaurant GmbH
Manuel Hesker Vinothek Hesker
Manuel Hesker Vinothek Hesker
Marion Becker Küchenchefin KunstKaffee Kaarst
Marion Becker Küchenchefin KunstKaffee Kaarst

Der Masterplan Kalkulation Speisen in 8 Schritten DIN A1 Megaposter

  • Megaposter Masterplan Kalkulation Speisen in 8 Schritten DIN A1
  • F&BS Block und Kugelschreiber mit Kennzahlen
  • Bonus! Onlinekurs "Wie kalkuliere ich Speisen richtig?" ca. 90 Minuten
  • Bonus! Arbeitscheckliste "Der Weg zur einzig profitablen Preispolitik für die Gastronomie" ca. 10 Seiten
  • Versand per DHL Deutschland und Österreich

Investition 14,99 pro Poster DIN A1 zzgl. MwSt., Verpackung und Versand.

Nach erfolgreichem Kauf wird Dir Dein Masterplan per Post zugesendet. In digitaler Form bekommst Du den Plan und die Checkliste als PDF schon direkt nach Deinem Kauf per Mail.

Deine Vorteile

So erschlagend die Vielzahl an Informationen auf den ersten Blick wirken mögen, so klar strukturiert ist der Masterplan bei genauerem Hinsehen. Und das ist genau die Idee dahinter: Du sollst schnell eindringen in die Materie, Dich strukuriert damit auseinandersetzen und dann die Inhalte Schritt für Schritt umsetzen. Der Masterplan hilft Dir...

  • Step by Step die 8 Schritte erfolgreich umzusetzen
  • den roten Faden dauerhaft zu behalten
  • immer zu Wissen, an welchem Punkt der Umsetzung Du dich gerade befindest
  • Deinem Team die Verbesserung des bereits umgesetzten sichtbar machen

Kurz gesagt:

Das Megaposter MASTERPLAN liefert Dir, kurz und übersichtlich, all das, was Du brauchst, um bei Deiner Kalkulation von Speisen erfolgreich zu sein. Du kannst ihn jederzeit wieder zur Hand nehmen (oder direkt sichtbar aufhängen) und Dir den Weg dorthin - vor Augen führen.

Hier findest Du weitere Beispiele von erfolgreicher Umsetzung in der Praxis: